Architekturtage 2026: Ein Blick hinter die Infrastrukturen des Alltags

Date
04.06.2026

Wien, Österreich   Unter dem Motto „Was uns verbindet – Infrastrukturen des Alltags“ fanden am 29. und 30. Mai 2026 die Architekturtage 2026 statt. Als größte Publikumsveranstaltung für Architektur, Baukultur und Ingenieurtechnik in Österreich rückte das biennale Festival jene sichtbaren und unsichtbaren Infrastrukturen in den Fokus, die das tägliche Leben in der Stadt ermöglichen.

Best in Parking hatte die Freude, an zwei Programmpunkten mitzuwirken und Einblicke in die Rolle moderner Mobilitätsinfrastruktur im urbanen Raum zu geben.

Am Freitag führte ein Programmpunkt die Teilnehmer in die Pratergarage von Best in Parking. Im Rahmen der Führung rund um das Praterstadion wurden Fragen der Mobilitätswende und der Bedeutung von Verkehrsinfrastruktur im urbanen Kontext diskutiert. Die Garage bot Einblicke in die oft verborgene Welt städtischer Park- und Mobilitätsräume und zeigte, wie sich technische Infrastruktur, architektonische Qualität und nachhaltige Transformation miteinander verbinden lassen. Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Ausklang auf dem Dach der Pratergarage mit Blick auf den Wurstelprater und die dort installierte Photovoltaikanlage.

Am Samstag stand im Rahmen der Führung „Knoten Spittelau: Zwischen Donaukanal, Stadtbahnbögen und Autobahnzubringer“ die Spittelau als Schnittstelle von Verkehr, Energieversorgung und Stadtraum im Mittelpunkt. Teil der Exkursion war auch die Park & Ride Anlage Spittelau von Best in Parking, die als wichtiger Mobilitätsknotenpunkt das Zusammenspiel von Individualverkehr und öffentlichem Verkehr veranschaulicht.

Die Architekturtage 2026 machten eindrucksvoll deutlich, wie eng Mobilität, Energieversorgung und Stadtentwicklung miteinander verknüpft sind. Wir freuen uns, Teil dieses Dialogs gewesen zu sein und den Teilnehmern Einblicke in die vielfältigen Anforderungen und Potenziale moderner Mobilitätsinfrastruktur geben zu können.